Blog #40 – Mein harter Weg zu meiner Lehre

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Hiu meine Lieben,

freut mich sehr, dass ihr wieder auf meinem Blog gelandet seids. Zum 40. Beitrag erzähle ich euch über meinen harten Weg zur Lehre.

Nach dem 2012 ich die Caritasschule abgeschlossen hatte, absolvierte ich ein Clearning, das vorschlug eine weitere Schule zu machen. Damals kam schon der Wunsch Mediendesigner zu werden. Leider war die Schule nicht das richtige. Ich wurde noch kranker und es folgte ein weitere Aufenthalt im Krankenhaus.

Als ich nachhause kam im Frühjahr 2013 ging ich zwar noch bis zum Ende des Schuljahres in die Schule ohne Benotung.

Während der Zeit, wo ich zuhause war besuchte ich Therapiegruppen wie Bewegungsgruppe. Ich bewarb mich für einen Platz im Vip, das Jugendprojekt von BBO, der Caritas. Leider war es wegen der Gesundheit noch nicht möglich.

Aber im März 2014 bekam ich einen fixen Platz im VIP für drei Jahren. Mein Ziel war noch immer die Lehre zum Mediendesigner zu machen. Leider bekam ich kein Schnupperpraktikum.

 

Im letzten Halbjahr wurde ich zum Jugendcoaching zu geteilt. Die Dame, die mich betreute schlug mir vor in die Produktionsschule zu gehen. Ich schnupperte eine Woche und war begeistert. So kam ich März 2017 in die Produktionsschule. Ich musste nach einiger Zeit feststellen das ich dort unglücklich war. Die Arbeiten gefielen mir sehr, allerdings erfuhr ich starkes Mobbing und war die älteste hier.

Im Herbst darauf hatte ich endlich ein Praktikum gefunden, dennoch bekam ich dort nach langen warten leider auchkeine Lehrstelle dort.

Also suchte ich weiter und kam durch Zufall einer Firma zur ÜBA im Wifi. Sofort meldete ich mich beim Ams und ging zur Testung, diese negativ ausfiel. Laut Ergebniss bin ich nicht geeignet für eine normale Lehre. Natürlich war ich am Boden zerstört, die Dame hat mir vermittelt das ich eine Teilqualifizierte Lehre machen sollte.

 

Ein Trainer der Produktionsschule, kontaktierte den Pädagodischen Leiter der Üba und ich ging auf eigener Faust zu ihm. Dieser meinte auch das ich geeignet bin. Er schrieb mir eine Empfehlung zu meinen AMS Berater. Allerdings war dieser nicht mehr angestellt das ich erst spät erfuhr. Meine neue AMS Beraterin buchte mich endlich dazu.

 

Nun war ich und meine Schwester im gleichen Kurs im WIFI. Es wurden viele Workshops und Testungen durchgeführt. Danach folgte die Praktikumssuche, denn nur mit einem Praktikum konnte man in den ÜBA Lehrgang einsteigen. Ich hatte sogar eine Ausschreibung in einer Medienagentur bekommen. Die mich auch wieder nach langen Warten, eine Absage erteilten.

 

Meine Kurstrainerin schlug mir die Büro- Lehrwerkstätte vor, zu diesen Zeitpunkt konnte ich mir das nicht vorstellen. Dennoch schnupperte ich eine Woche und war begeistert. Es kam die größte Hürde ich sollte nochmal eine Testung machen, doch wegen meiner letzten meinte die Psychologin ich sollte im Einzelhandel gehen. Ich habe mir gedacht die hat einen Vogel. 1. Ich habe den Sprachfehler und bin sowieso nicht geeignet.

 

Jetzt kommt die größte Frechheit. Ich musste 25 Bewerbungen schreiben und WENN ich von denen eine Absage krieg dann komme ich in die Bürowerkstätte. Ich mein wie würdet ihr euch fühlen, wenn ihr alle Absagen bekommt?

 

Nach gefühlten Wochen dürfte ich am 25.Juni 2018 in der Büro Lehrwerkstätte meine Lehre als Bürokauffrau beginnen.

Jetzt habe ich schon ein Jahr hinter mir und macht mir jetzt noch Spaß.

Ja meine Lieben, dies war mein harter Weg in meine Lehre.

Jetzt seid ihr an der Reihe, erzählt mal was arbeitet ihr oder besucht ihr noch eine Schule? Schreibst in die Kommentarbox

ich freu mich auf eure Kommentare.

Seids stolz auf euch, ich bin es auch

Hiho Nimi

 

2 thoughts on “Blog #40 – Mein harter Weg zu meiner Lehre”

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